EINE PROJEKTSEITE DREIER GRUPPEN DER

 ABSCHLUSSKLASSE 12FSHT Jahrg. 2003/04

 FACHRICHTUNG HOLZTECHNIK

DER BERUFLICHEN SCHULEN DES ODENWALDKREISES

 

 

Home

Produkte

 

mobiler Schreibtisch

Entwürfe

Pro Lignum CAD

Homag CNC

Morbidelli CNC

Stücklisten

Projektablauf und Probleme

Kontakte

Fotos

 

 

System-schrankwand

Anforderungen

Ideenfindung

Pro Lignum CAD Dateien

Homag CNC Dateien

Stuecklisten

Projektablauf

Kontakte zu uns

Projektfotos

 

 

 

mobiles Spielmobil

Unsere Ideenfindung

Planung in Pro Lignum

HOMAG CNC Umsetzung

Ablauf des Projektes

Teilelisten

Kontakt mit uns

Fotos zum Projekt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                               

 

 

 

 

 

 

 

Projektablauf

 

 

06.09-01.10.03

Einführung in die verschiedene Programme.

08.10.03

Die von uns gesammelten Informationen stellten wir Herrn Döbert vor und besprachen den Anforderungskatalog.
Die Maße für die Schrankwand wurden festgelegt und in Skizzenform (Abb.1) festgehalten.

15.10.03

Die neu entworfenen Skizzenformen wurden überarbeitet und geändert. Weitere Skizzen wurden angefertigt.
Passende Scharniere, Möbelknöpfe und Topfbänder wurden im Katalog der Firma Hettich angeschaut.

05.11.04

Die Skizze wurden weiterentwickelt und mit unserem Projektleiter Herrn Döbert besprochen. Neue Ideen wurden in Skizzen festgehalten.
Der Gedanke über eine „endlos“ Baureihe kam auf. Erste Einfälle wurden grob skizziert.


12.11.03

Unsere Vorschläge haben wir mit unserem Lehrer besprochen und in Auto CAD gezeichnet (Abb.2).
In Frage kommende Beschläge, Griffe, Schlösser für das Modul herausgesucht.
Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Zuständigen der Firma Hettich, Herrn Feth.

 17.11.03

Der Firma Hettich stellten wir unsere Projekt „Fächerwand“ vor. Herr Feth hätte dieses Projekt nicht ausgewählt da es in dieser Richtung schwierig wäre etwas Neues zu entwickeln und zu produzieren. Dennoch schaute er sich unsere Skizzen und CAD-Zeichnungen an. Aus dem Gespräch kam heraus, dass unsere Ergebnisse bis zu diesem Zeitpunkt keine Erfolg versprachen. Daraufhin sprachen wir mit unserem Projektleiter wie wir nun weiter verfahren sollten.

26.11.03

Eine neue Konstruktion wurde entworfen und in Auto CAD gezeichnet. Diese Konstruktion besprachen wir mit Herrn Döbert.
Das Problem bestand darin die Aussteifung für die Stollen zu erhalten. Mit einer eingefalzten Rückwand wurde das Problem gelöst.
 

03.12.03

Textfeld:  

 Heute haben wir uns mit der Verbindung zwischen den Stollen und den Korpussen befasst (Abb.3). Im Internet wurde Informationsmaterial bei einigen Firmen angefordert.
Dieser Detailpunkt (Abb.4) wurde mit Herrn Döbert besprochen sowie in Pro Lignum gezeichnet.


08.12.03

Die Projektteams von Herrn Döbert haben den Din A2 Drucker (Netzwerkdrucker) des Technikervereins eingerichtet. Im gleichen Zuge wurde das Netzwerk im Klassenzimmer angepasst.
Für die Schüler war es ein lehrreicher Nachmittag, da nun ein fachgerechtes Arbeiten möglich ist.


17.12.03

Die Mat Disk auf CD-Rom wurde uns ausgehändigt. Anschließend diskutierten wir eine Konzepterstellung für das Projekt. Weiterhin wurden heute ungefähre Ecktermine festgelegt z. B. bis zu welchem Zeitpunkt die CNC-Eingabe abgeschlossen sein sollte.
Schließlich informierten wir uns noch über die Bewertungskriterien, die unsere Meinung nach sehr wichtig sind.


14.01.04

Heute stellten wir fest, dass unsere Zeichnung eine Größe von über 40 MB hat. Wir versuchten diese Datei mit Hilfe von Herrn Döbert zu verkleinern, aber ohne Erfolg. Die Zeichnung hatte diese Größe, da wir ein Lochblech aus Edelstahl zeichneten und dabei die kleinen Quadrate von einer großen Platte (CAD-Volumenkörper) abgezogen haben.


21.01.04

Wir kalkulierten grob was uns das benötigte Material kosten würde. Dazu haben wir die Materialien auf die Plattenmaße verteilt und in AUTO CAD eine Platteneinteilung gezeichnet. Wir erstellten einzelne Blöcke in Pro Lignum erstellt. Dadurch wird es möglich eine Schrankwand schnell und individuell zu zeichnen sowie zu konstruieren. Durch diesen Vorgang ist unsere Zeichnung wieder unwahrscheinlich groß geworden. Deshalb speicherten wir die Blöcke auf der Festplatte. Die Zeichnung wurde bereinigt um eine arbeitsfähige Größe der Datei zu erreichen.

 

28.01.04

Herr Döbert übermittelte uns heute den Postprozessor für NC-Hops und Pro Lignum. Anschließend erklärte er uns die Installation der Prozessoren.
Beim Übergeben der Zeichnung zu NC-Hops oder Wood WOP gab es Fehler.
Zum einen wurden die Taschen oder Ausfräsungen in den NC-Programmen nicht vollständig erkannt. Zum anderen waren die Maschinenwerkzeuge nicht korrekt den Bearbeitungen zugeordnet (Fehlermeldungen Abb.5).
Herr Döbert zeigte uns wie man in der „INI“ -Datei bestimmte Änderung einstellen kann.
Wir einigten uns auf ein Treffen mit Herrn Dütz von Pro Lignum, um noch weitere Fragen und Fehlermeldungen zu klären.


04.02.04

Neue Fragen bezüglich Pro Lignum besprachen wir mit unserem Projektleiter.
Herr Dütz schlug allen Gruppen vor, die Zeichnung mit Fehlerbeschreibung an ihn per E-Mail senden. Er konnte sich so einen Überblick über unsere Probleme verschaffen.

Die E-Mail wurde geschrieben und gesendet. Schon am nächsten Tag erhielten wir die Antwort mit Fehlerbehebung. Der Service von Pro Lignum, insbesondere von Herrn Dütz, war einwandfrei.


11.02.04

Herr Dütz sendete uns per E-Mail eine überarbeitete „INI-„ Datei.
Anbei befand sich eine Anleitung wie man die Ausfräsungen und Auslassungen in dem Feld „Modifikation“ in Pro Lignum definieren muss damit diese in NC-Hops oder Wood WOP übernommen werden können.
Wir haben es anhand der Anleitung versucht doch ohne Erfolg in NC-Hops. Seltsam war, dass die Ausfräsungen in Wood WOP (Abb.6) übernommen wurden, und in NC-Hops nicht (Abb.7).
Nach weiteren Versuchen bekamen wir nach und nach in NC-Hops auch die Fräsungen und Bohrungen zum Vorschein. Dies war zu zeitaufwendig, weil man die Befehle alle kontrollieren und verbessern musste.

18.02.04

Unser Problem ist es immer noch die Zeichnungen von Pro Lignum zu Hops vollständig zu übergeben.
Entweder es werden Taschen nur einseitig übernommen oder überhaupt nicht mit übernommen. Wie man an nebenstehenden Abbildungen (Abb. 6 und 7) sehen kann. Abbildung x wurde an NC-Hops übergeben. Abbildung y an Wood WOP. 
Herr Döbert teilte uns heute den Fertigungstermin (erster Tag in den Osterferien) mit. Bis dahin hatten wir noch jede Menge Arbeit vor uns.
Ein Problem gab es noch mit unserer Rückwand der Stollen. Wir benötigten eine Metallplatte die für die Aussteifung dient und optisch dazu passt. Unser erster Gedanke war ein Edelstahllochblech. Doch der hohe Preis machte diesen Vorschlag hinfällig.


25.02.04

Jede Gruppe stellte sein Projekt den Lehrern sowie Mitschülern vor.
Es war interessant die Projekte der anderen Schüler zu sehen. Auch kam heraus, dass es bei den anderen Gruppen ebenso Probleme gab (Gruppe von Herrn Emde).
Als Alternative Rückwand der Stollen haben wir uns auf verzinktes 2 mm Lochblech geeinigt. Wir wählten dieses Material Aufgrund des Preisleistungsverhältnisses.


03.03.04

Die Zeichnungen in Pro Lignum sind nun fast fertig. Unsere Aufgabe ist es jetzt noch die Einzelteile (Stollen, Korpusse) an Wood WOP zu übergeben. Das ist nicht ganz so einfach, weil man alle Fräsungen, Bohrungen, Auslassungen und Nuten kontrollieren und das jeweilige Werkzeug zuordnen muss. Die Richtung der Fräsung (Kontur) ist auch an allen zu fräsenden Teilen nachzuschauen und gegebenenfalls zu verbessern.
Das Problem ist, dass in Wood WOP beide Seiten der Einzelteile von Pro Lignum per NC-Übergabe übergeben werden.
Der Nachteil von Wood WOP zu NC-Hops ist der, dass man in Wood WOP die Bearbeitungen der Einzelteile nicht in 3D simulieren kann. Deshalb sind alle Tiefen der Bohrungen und Fräsungen genau zu kontrollieren.


10.03.04

In Pro Lignum waren noch einige Details zu zeichnen. Wir haben die Topfbandbohrungen (Abb.8) und die dazu gehörenden Bohrungen versucht einzubringen, was uns dann auch gelungen ist. Aus dem RAL Katalog wählten wir uns eine Farbe für unsere Schrankwand aus. Für die Stollen und die Korpusse einigten wir uns auf Brillantblau (RAL 5007) und für die Fronten der Korpusse Seidengrau (RAL 7044). Unsrer Meinung nach ist es eine gute Farbenkombination die mit den Materialien wie Aluminium gut harmoniert.

Probleme mit der Darstellung der Rückwand:

Unser Problem war es die Rückwand aus verzinkten Lochblech in 3D darzustellen. Die  Lochungen haben eine Durchmesser von 8mm und einen Steg von 5mm. Bei einem Blech von 400*1600 mm sind zu viele Lochungen (6500) vorhanden. Zuerst haben wir versucht von einem Volumenkörper die einzelne Körper (Zylinder) abzuziehen was auch perfekt funktionierte. Doch als die Datei der Zeichnung über 40 MB hatte war uns klar mit dieser Datei ist kein fachgerechtes arbeiten möglich.
Auf der Messe in Nürnberg kontaktierten wir noch mal Herrn Dütz um Ihn nach eine Lösung zu fragen. Er gab uns den Rat, das wir aus einer Platte Löcher bohren könnten. Als wir die Bohrungen in unserer Rückwand einfügten stürzte der Rechner ab, da es zu viele Bohrungen waren. Bei kleinen Werkstücke mit wenige Bohrungen würde dieser Vorgang gelingen.
Wir haben dieses Problem gelöst, indem wir eine Region (geschlossenes Rechteck) gezeichnet haben, und davor kleine Kreise gezeichnet haben. So können beim Rendern verschiedene Materialien zugewiesen werden, um es so darzustellen wie es in Wirklichkeit ist. Die Größe der Datei ist bei dieser Variante noch am geringsten gewesen, und ein fachgerechtes Arbeiten ist auch möglich.

 

17.03.04

Heute fand der vereinbarte Termin mit Herrn Dütz in Sprendlingen statt, da es immer noch Probleme mit dem Programm Pro Lignum gab.
Herr Dütz nahm sich jede Zeichnung der einzelnen Gruppen vor und besprach die Probleme die er zum Teil lösen konnte. Leider traf das für unser Problem ( Rückwand einfügen ) nicht zu. Er versuchte aber weiterhin eine Lösung zu finden und teilte uns dies im nachhinein (22.03.04) per E-Mail mit.
Wir fanden es sehr gut wie sich Herr Dütz für uns einsetzte, da es nicht selbstverständlich ist für uns den ganzen Nachmittag zu opfern.
Unsere Meinung nach hätte dieser Termin am Zeichnungsanfang mit Pro Lignum stehen müssen, so hätte jede Gruppe von vornherein die Probleme erkannt und zum größten Teil selbständig lösen bzw. vermieden können.


24.03.04

Heute beschäftigten wir uns mit den übergebenen Dateien an Wood WOP. Es gab noch Probleme die wir mit Herrn Döbert klärten. Das Werkstück muss gespiegelt werden, da wir es beidseitig bearbeiten müssen. Weiterhin bearbeiteten wir die einzelnen Korpusse, bei denen auch jeweils die Seiten links und rechts gespiegelt werden mussten.
Die Schwierigkeit bestand darin, die richtige Ausfräsungen auf der richtigen Seite des Stollens auszuwählen. Dazu benutzten wir in Wood WOP die Befehle mirror und nonmirror.
Am Fertigungstag müssen die Dateien an der Maschine vor dem fräsen noch einmal kontrolliert werden. Gegebenenfalls müssten wir eine Probefräsung für ein bestimmtes Werkstück vornehmen, um sehen ob die Programmierung tatsächlich dem auch entspricht.


29.03.04

An diesem Tag haben wir unseren Plattenzuschnitt durchgeführt. Die Platten waren für unsere Gruppe bereits vor zwei Wochen bestellt worden und auch rechtzeitig geliefert worden. Allerdings fehlte beim Zuschnitt eine von uns bestellte Platte, da sie von der Unterstufe als Messestandbau zweckentfremdet wurde.
Herr Döbert bestellte uns schnellstmöglichst eine Platte nach, da wir in der darauffolgenden Woche den Fertigungstermin an der CNC-Maschine hatten. In der Realität darf so etwas nicht passieren, da man sonst wichtige Termine nicht einhalten könnte!

 31.03.04

Die letzte Kontrolle vor dem Fräsen fand statt. Wir besprachen das Programm mit unserem Lehrer. Für die Fertigung mussten wir noch einige Änderungen vornehmen bis das Programm korrekt war. Wir Überlegten uns den bestmöglichen Start zur Fertigung an der CNC-Maschine. Anschließend erstellten wir in Excel noch eine Fertigungsliste.

05.04.04

Tag der CNC-Fertigung

Als erstes richteten wir den 26er Bohrer für unsere Topfbänder an der Homag Maschine ein und trugen diesen in das Werkzeugverzeichnis ein. Wir begannen mit den Stollen. Beim ersten Stollen haben wir eine Kontur für eine kleine Rundung an dem Stollen programmiert. Der Stollen wurde wie

programmiert gefräst und gebohrt, die Maschine

 holte sich den oberen Rundungsfaser und fing an die Kontur zu fräsen. Als der Fräser am unteren Teil des Stollens entlang fräste und wegfahren wollte, löste sich der Fräskopf (Abb.9) mit einem Knall von seiner Befestigung und schleuderte durch die Werkstatt. Zum Glück ist niemandem etwas passiert. Im Programm suchten wir den Fehler. Wir stellten fest, dass der Fräser nicht seitlich wegfuhr sondern gerade. Das war

der gravierende Fehler der Programmierung; die wir mit dem Projektleiter erstellt haben.

Der Fräser hätte seitlich wegfahren müssen. Nun war uns klar, das wir keine Rundungen anfräsen können, weil die Schule nur einen einzelnen Abrundfräser zur Verfügung hatte. Wir frästen also die Stollen, die Oberplatte und die Korpusse aus. Bei den Korpussen mussten die Seitenteile von beiden Seiten bearbeitet werden.

Das war nicht einfach, weil die Ausfräsungen nicht symmetrisch waren. So mussten wir jede Seite vor dem Fräsen nochmals kontrollieren (Abb.10), da wir schon zwei Seiten nicht korrekt gefräst hatten. Als wir nach zwei Stunden eingelernt waren konnten wir mit der CNC-Maschine arbeiten. Der Fertigungstag endete um 19:00 Uhr. Wir säuberten zum Abschluss noch die Maschine. Dies war ein sehr interessanter und lehrreicher Tag für uns.

 06.04.04 - 16.04.04 Osterferien

In den Osterferien haben wir unsere MDF- Platten gründlich geschliffen und die Kanten mit der Oberfräse angefasst. Nach zwei Tagen schleifen konnten wir mit der Grundierung (Füllern Abb.11) beginnen. Wir hatten die MDF- Platten mit Grundierfolie bestellt. So war es nur nötig die Kanten und Ausfräsungen, welche von der CNC-Maschine gefräst wurden, zu grundieren.
Ein Problem bestand darin, das an einem Tag nur eine Kante gefüllert werden konnte. Am darauf

folgendem Tag konnten wir die andere Seite füllern.

Nach dem die Grundierung ausgehärtet war schliffen wir nochmals alle Kanten und Ausfräsungen nach.
Das Lackieren mit der Deckfarbe (Brillantblau und Seidengrau, Abb.12) war schwierig, da sich immer kleine Fasern, Fusel sowie Staubpartikel auf der lackierten Fläche absetzten. Es war sogar nötig einige Fläche ein weiteres Mal zu lackieren.

23. - 24.04.04

Heute leimten wir die einzelnen Korpusse zusammen und ließen sie über Nacht trocknen. Die Fronten mussten nun noch mit den Montageplatten und den Topfbänder befestigt werden.
Die Rückwand aus verzinktem Blech haben wir auf Maß abgetrennt und die einzelnen Böden umgekantet.
Die Fertigungsarbeit ist nun beendet. Es erfolgt nun noch die Erstellung der Kalkulation, der Power Point Präsentation und der Einzelzeichnungen. Eine CD dokumentiert den Verlauf des Projektes mit sämtlichen Dateien sowie Programmen.

28.04.04

Letztes Treffen der Gruppen. Herr Döbert besprach mit uns die Gestaltung und Aufbau der CD die wir bis zur Abgabe fertig machen müssen. Anbei erklärte er uns welche Software wir noch benötigen und wie wir mit dieser umgehen müssen. Für weitere Fragen stand uns Herr Döbert immer zu Verfügung.

05.06.04

 

Holztechnikertag

 Vorstellung des Projekts mit einer Power Point Präsentation.


09.06.04

 

Abgabe des Projekts.

 

Anforderungen | Ideenfindung | Pro Lignum CAD Dateien | Homag CNC Dateien

Stuecklisten | Projektablauf | Kontakte zu uns | Projektfotos

 


 

 

Home ] Nach oben ]

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: derneuhaus@schlitzundzapfen.de 
Copyright © 2004 by Alexander Neuhaus