EINE PROJEKTSEITE DREIER GRUPPEN DER

 ABSCHLUSSKLASSE 12FSHT Jahrg. 2003/04

 FACHRICHTUNG HOLZTECHNIK

DER BERUFLICHEN SCHULEN DES ODENWALDKREISES

 

 

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Unsere Ideenfindung

 

 

Wir haben uns nach mehreren unterschiedlichen Skizzen für die Form eines VW - Käfers entschieden. Die Form ist ideal um die vorgegebenen Anforderungen des Kindermöbels zu integrieren. Im hinteren Bereich werden die Treppenstufen gesetzt, im vorderen Bereich die Einschlafhilfe und der Sitzplatz. Um möglichst viel Stauraum zu schaffen, werden in die einzelnen Treppenstufen zusätzliche Schubladen eingebaut.  Seitlich haben wir noch einen  Stauraum untergebracht. Damit die Schublade nicht zu groß wird, haben wir sie in der Mitte geteilt. Die beiden Schubladen werden jeweils an einer Seite des Korpus herausgezogen.  Der Motor mit der Einschlafhilfe ist in der Rückenlehne untergebracht. Die Rückenlehne ist mit einer Klappe versehen, die man abschließen kann. Das Gestänge zum Einhängen an den Kinderwagen kann abgebaut werden, so dass das Kind sich beim Spielen nicht verletzen kann. Aus Gründen der Sicherheit ist diese Klappe mit einem Schloss versehen. Unter dem Sitzbereich ist noch ein zusätzliches Staufach entstanden, die Sitzfläche kann man hochklappen. Dieser Aufbau des Innenlebens hatte sich sehr schnell rauskristallisiert. Die Form des Käfers ist ideal: zum einen spricht sie durch ihre Formgebung die Kinder an, und zum anderen weckt sie Erinnerungen bei den Eltern. Viele Erwachsene haben Erinnerungen an ihre Kindheit und verbinden positive Gefühle mit dieser Form. Eltern wollen ihren Kindern immer das Beste zukommen lassen.

Nun galt es unsere Vorstellungen möglichst systematisch zu planen. Da das Ziel der Projektarbeit ein Möbel sein soll, das für die Serienfertigung geeignet ist, soll der Aufbau, unserer Meinung nach, möglichst einfach sein. Viele Teile sollen sich daher wiederholen und somit eine Optimierung in der Fertigung zu ermöglichen. Der Antrieb für die Einschlafhilfe soll vormontiert sein und kein großes Problem für den Endverbraucher darstellen. Daraus entwickelte sich ein Stecksystem, aus dem sich eine leichte Montage ergibt. Die einzelnen Baugruppen, wie wir die Teile nennen, werden nach und nach auf die Grundplatte gesteckt. Die zweite und die vierte Stufe haben die gleiche Größe, so wie die erste und dritte Stufe auch die gleiche Größe haben. Sie werden mit den vormontierten Schubladenbeschlägen aufeinander gesteckt. Die einzige Baugruppe, die von dem Endverbraucher zusammen gebaut werden muss, ist der „ Motorraum“ im vorderen Bereich. Die Antriebseinheit ist schon auf einer Platte vormontiert und wird auf der Trennwand zur Treppe mit vier Schrauben befestigt. Dieser Antrieb besteht im Wesentlichen aus zwei Achsen, welche über einen Keilriemen aus der Autoindustrie miteinander verbunden sind. An der unteren Achse hängt der Motor, an der oberen sind die beiden Arme eingesteckt, die über eine Hubbewegung vorwärts und rückwärts bewegt werden können.

 

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